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Elisabeth Hartung
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Elisabeth Hartung

Kunst und Design sind Teil und Ausdruck unserer Kultur. Das Besondere ist ihr Mut, ihr freies Denken und ihre Sinnlichkeit. Sie gestalten unsere Welt, ermöglichen neue Erkenntnisse und eröffnen Visionen.

Wie sehen die Orte aus, an denen Kunst und Design lustvoll erlebt werden kann? Wie können ihre Potenziale für unternehmerische und urbane Entwicklungsprozesse erschlossen werden? Antworten in Form von konkreten Projekten zu geben ist ein wichtiger Teil meiner Profession. Seit mehr als 20 Jahren konzipiere und realisiere ich Ausstellungen und Veranstaltungen, berate ich Unternehmen und Institutionen und bin in in leitenden Positionen mit den Schwer- punkten inhaltliche Konzeption und strategische Weiterentwicklung tätig.

Mein berufliches Selbstverständnis ist das einer Brückenbauerin zwischen verschiedenen Welten und unterschiedlichen Disziplinen – zwischen Kunst und Design, Wissenschaft und Wirtschaft, Öffentlichkeit, und Gesellschaft. Für meine Auftraggeber entwickle ich mit Passion, präzisem Blick und pragmatischem Geschick innovative Marken, neue Projekte und erfolgreiche Allianzen.

Studium der Kunstgeschichte, Kunsterziehung und neueren Deutschen Literatur an der Ludwig-Maximilians- Universität München. m.a. mit einer Arbeit über aktuelle Formen von Kunst im öffentlichen Raum zwischen Autonomie und Funktionalität. Dr. phil., Dissertation über zeitgenössische Kunst als wesentliches Erkenntnismedium der Kultur im Hinblick auf aktuelle globalen Entwicklungen: ImaginäreTropen oder Kunst als Ethnographie der eigenen Kultur.

Über 20-jährige Tätigkeit als Kulturmanagerin und Kuratorin von über 200 Ausstellungen und Veranstaltungen. Konzeption und Realisierung maßgeschneiderter Projekte für öffentliche und private Auftraggeber, seit 2001 auch unter dem Label kunst-buero. Beratung von Unternehmen und Institutionen in kulturellen Fragen und bei der Entwicklung neuer Projekte. Vertretung von kulturellen Interessen in Gremien. Sehr gute Kenntnisse öffentlicher Strukturen innerhalb von Leitungsaufgaben im Bereich bildende und angewandte Kunst sowie für Sonderprojekte bei der Stadt München.

Umfangreiches internationales Netzwerk. Zusammenarbeit mit Künstler_innen, Gestalter_innen, Theoretiker_innen und Fachleuten aus Kunst und Design, Wirtschaft und Wissenschaft.
Aufbau eines gemeinnützigen Forums für raumbezogene Kunst, Ausstellungen für verschiedene Museen wie Museum Bellerive Zürich, Museum Jeu de Paume Paris, Stadtgalerie Kiel, städtische Galerie im Lenbachhaus München, Presse und Öffentlichkeitsarbeit für Aktionsforum Praterinsel und Galerie der Künstler. Schwerpunkt auf der Entwicklung und Durchführung von neuen kulturellen Formaten wie Luitpold Lounge München (Konzeption, Realisierung und PR, im Rahmen der Kommunikativen Strategen für ein privates Unternehmen). Konzeption und Realisierung des Programm zeitgenössische Kunst für die 850-Jahrfeier der Stadt München. Kunstberatung für Rischart, des Österreichischen Lebensministerium und das Bundeslandwirtschaftsministerium bei der Durchführung von Kulturprojekten.

2008-9 Konzept und Realisation Platform, ein Pilotprojekt des Referats für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München für innovative Arbeitsformen und Qualifizierung im Kulturbereich. 2009-11 Leitung der Abteilung bildende Kunst am Kulturreferat der Stadt München, hier u.a. Betreuung, Umsetzung, Neukonzeption, Kunst im öffentlichen Raum mit internationaler Beteiligung, 2012-13 Verantwortung für kulturelle Sonderprojekte und Vertretung des Kulturreferats der Stadt München bei der Entwicklung des Kunstareals, Aufbau eines Bereich angewandte Kunst und Entwicklung innovativer Maßnahmen im Hinblick auf die Förderung der Bereiche Design und Kunst, Mode und Architektur. 2010 – 2014 Verantwortung für das Programm des Maximilians-Forums. 2013 Neukonzeption der Platform, hier u.a. als Leitung Projekte mit der Hypo-Vereinsbank und Entwicklung eines Kulturprogramms zur Eurocities-Tagung, Entwicklung von Qualifizierungs- und Coachingprogrammen für Kulturmanagerinnen und kreative Berufe, Konzeption von Ausstellungen, Tagungen und Veranstaltungen zu interdisziplinären Themen, u.a. Visionen gestalten _ neue Werkzeuge und Methoden und Denkweisen im Design und Modellprojekte zwischen Kunst und Wirtschaft. 2016 kuratorische und strategische Beratung Fraunhofer Gesellschaft München hinsichtlich Kunst und Wissenschaft.

Konzeption von Publikationen und Verfassen von Texten zur zeitgenössischen Kunst, Spezialgebiete interdisziplinäre Kunstformen, Kunst- und Ethnographie, Kunst im öffentlichen Raum, innovative kulturelle Formate. Zahlreiche Texte zu Künstler_innen der Gegenwart. International tätig für das Themenfeld Kunst und Essen und die entsprechenden kommunikativen und kulturgeschichtlichen Implikationen z.b. Comer o no Comer, Salamanca im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas 2002. Jüngste Publikationen als Herausgeberin: 2012 Studie Kreative Cluster – Plattformen für die Entwicklung kreativer Städte, gemeinsam mit Actori GmbH, PLATFORM – Welche Frage treibt sie um? München 2013, Transforming Design, München 2013, Transforming Cities, München 2014, Interims – Räume auf Zeit, über Zwischennutzung, München 2014, KunstHaus WertArbeit, PLATFORM 2015. „Visionen gestalten – neue Methoden, Praktiken und Werkzeuge im Design“, Erscheinungsdatum voraussichtlich März 2017, Publikation zum Thema Allianzen zwischen Wirtschaft und Kunst, Erscheinungsdatum Herbst 2017 Fortbildungen zu Führungsthemen und Ausbildung zum Coach, u.a.gWg Gesellschaft für personenzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.. Erlebensbezogenes Concept-Coaching (ECC) nach E.t. gendlin und Einziehung systemischer Methoden.

Langjährige Erfahrungen in Jury- und Gremienarbeit wie im Gremium Kunstareal München, 2016 Jurymitglied des Preises Zwei: Eins, gestiftet von sonet e.V. München und in der strategisch-kuratorischen Projektgruppe der Stadt Coburg zur Entwicklung des Areals am Güterbahnhof.